Pay-per-Application – Ohne Risiko Stellenanzeigen schalten

Einfacher Bewerbungsprozess, effektive Schaltung der Stellenanzeigen und eine Vielfalt an Jobangeboten: JobNinja, ein junges Startup aus München, bietet den Nutzern eine vereinfachte Form der Jobsuche und schafft gleichzeitig eine faire Zusammenarbeit mit den Geschäftskunden. Die Optionen bei der Stellenschaltung für Arbeitgeber werden stets optimiert, um eine schnelle und passende Vermittlung mit den geeigneten Bewerbern zu gewährleisten.

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Das PpA-Modell

Neben den gängigen Modellen zur Schaltung von Stellenanzeigen bietet JobNinja Personaldienstleistern die Möglichkeit Stellenanzeigen auf einer Pay-per-Application-Basis zu schalten. Das Pay-per-Application-Modell (PpA-Modell) ist eine Vergütungsart, nach der Personalvermittler und Zeitarbeitsfirmen kostenlos alle ihre Stellenanzeigen veröffentlichen und nur pro eingegangener Bewerbung bzw. eingegangenem Lebenslauf zahlen. Diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen JobNinja und Personaldienstleister basiert auf einer fairen Grundlage, da die Abrechnung erfolgsbasiert anhand der erhaltenen Bewerbungen erfolgt.

Die Personaldienstleister können einen Preis für die eingehenden Bewerbungen festlegen, Teilzeit- oder Minijobs werden meist geringer gewichtet als beispielsweise Mangelberufe. Mit dem PpA-Modell erhalten die Kunden für 800 € garantiert Bewerbungen – bei z. B. 20 € pro Bewerbung sind es bis zu 40 Bewerbungen. Falls in einem Monat weniger Bewerbungen eingehen, werden auch nur diese in Rechnung gestellt. Zusätzlich kann auch ein Maximalbudget festgelegt werden, um damit die Anzahl der erhaltenen aktiven Bewerbungen zu deckeln. Als “aktive” Bewerbungen zählen diese, bei denen sich ein Bewerber aktiv auf die Stellenanzeige beworben hat. Eine passive Zuordnung von Kandidaten und Missbräuche sind mithilfe von automatischen Bots somit ausgeschlossen.

Vorteile des Modells

Das Pay-per-Application-Modell bietet jedoch nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch eine hohe Reichweite, flexible Vertragslaufzeiten und eine unbegrenzte Anzahl an Stellenanzeigen. Bei JobNinja müssen keine Kontingente oder Credits erworben werden, ebenso muss auch keine Vorauszahlung geleistet werden, die Unternehmen tragen bei Pay-per-Application kein finanzielles Risiko für die Schaltung Ihrer Stellenanzeigen. Die Zusammenarbeit mit JobNinja ist von den Arbeitgebern jeweils zum Monatsende kündbar. Über diverse Partner-Jobbörsen erreichen die Stellenanzeigen eine zusätzliche Reichweite – sowohl regional, als auch überregional - aber auch hier ist nur für die gelieferten Ergebnisse zu zahlen.

Eine weitere vorteilhafte Funktion des Pay-per-Application-Modells ist der sogenannte intelligente Traffic-Optimizer. Dieser schaltet die Anzeigen bei 120 Partner-Jobbörsen und analysiert den generierten Traffic auf die einzelnen Stellenanzeigen. Anschließend wird der Traffic-Einkauf nach der Anzahl der Bewerbungseingänge optimiert. Der Traffic, der zu Bewerbungen führt, wird daraufhin bei den Partnerjobbörsen verstärkt eingekauft, außerdem steht dieser Traffic- Einkauf in Abhängigkeit zu den Bewerbungseingängen.

Mit diesem innovativen Angebot bieten die beiden Gründer, Mircea Popa und Laurent Meyer, ihren Kunden eine faire, effektive und vor allem gewinnbringende Zusammenarbeit. Das Risiko liegt nun nicht mehr bei den Arbeitgebern, die bei anderen Modellen ohne Garantie Stellenanzeigen schalten, sondern bei JobNinja, denn „Jobbörsen können die Ausspielung der Stellenanzeigen, die Besucherzahlen der Webseiten und somit auch die Anzahl der Bewerbungen direkt beeinflussen. Deswegen ist es ungerecht, dass das finanzielle Risiko nur bei den Kunden bleibt. Unser Ziel ist es, das mit unserem neuen PpA-Modell zu verändern“, so Laurent Meyer, der technische Kopf hinter JobNinja.