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Ideen für ein passives Einkommen: Wandle Dein Wissen in Geld um

Wandle dein Wissen in ein passives Einkommen um.
Ideen für ein passives Einkommen: Wandle Dein Wissen in Geld um

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Digitale Infoprodukte

Du kannst etwas richtig gut? Du hast du eine besondere Fähigkeit, die Dich von anderen unterscheidet, oder kennst Du Dich in einem Bereich sehr gut aus?
Wenn ja, dann ist der Bereich der digitalen Infoprodukte womöglich was für Dich, um ein passives Einkommen aufzubauen.

Videokurse

Es ist heutzutage kein Problem mehr mit einer vergleichsweise günstigen Kamera hervorragende Videokurse bzw. Videotutorials zu erstellen und hochzuladen. Das Einzige was Du mitbringen solltest, ist die Bereitschaft Dich in Bild- und Videobearbeitungsprogramme einzuarbeiten. Das erfordert Einiges an Geduld, wird sich aber letztendlich auszahlen. Das geht sogar bequem von zu Hause: Mithilfe des Internets lassen sich einfachere Probleme schnell lokalisieren. Außerdem haben sich einige kluge Köpfe mit den Programmen auseinandergesetzt und stellen ihr Wissen im Netz oft sogar kostenlos oder zumindest sehr kostengünstig zur Verfügung. Hier sollte man viel Zeit investieren. Schließlich sind das die Werkzeuge, mit denen man länger arbeitet. Es wäre schade, wenn eine gute Idee daran scheitert, weil sie handwerklich schlecht umgesetzt wird.

Der Klassiker in diesem Bereich ist natürlich youtube. Pro 1000 Klicks verdient man ungefähr 1-2€ d.h. richtig reich können damit nur wenige werden, aber um einen schönen Nebenverdienst aufzubauen reicht es allemal.

Klick hier, wenn Du zum Thema Videos mehr erfahren möchtest.

Bücher

Du interessierst dich eher für Bücher und möchtest dein Wissen lieber in geschriebener Sprache vermitteln? Kein Problem. Der Markt für E-Books ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden und wächst weiter. Nach wie vor sehnen sich viele Menschen nach gutem Lesestoff. Die Einarbeitung in Textverarbeitungssoftware ist in der Regel auch nicht besonders aufwendig. Höchstwahrscheinlich bringst Du hier sowieso schon ein gewisses Vorwissen mit.

Zwischenfazit

Mit diesen zwei Möglichkeiten kann man anfangs ohne große Investitionen und ohne großes Risiko überhaupt erstmal anfangen sich in dem Bereich kreativ auszuprobieren d.h. erst einmal ohne Marktanalysen, Marketing, Werbung, PR etc. einfach Inhalte zu produzieren.
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Marktforschung: Erste Gehversuche

Wenn Du kürzere Texte geschrieben hast und ein paar Videos abgedreht hast, ist es jetzt an der Zeit die Produkte Deinen Freunden oder Bekannten in deiner Umgebung zu zeigen. Frage sie, ob sie bereit wären für so etwas Geld auszugeben. Oft erhält man hier sehr kluge Ratschläge. Rückmeldung ist essentiell, um ein gutes Produkt zu erstellen! Achte darauf wie sie reagieren: Gefällt es ihnen, ist es zu lang, zu langweilig? Wenn du merkst, dass du mit deinem Wissen eine bestimmte Zielgruppe ansprichst, suche Leute, die zu dieser Gruppe gehören. Es macht beispielsweise wenig Sinn einen Menschen ohne Hunde danach zu fragen, ob er sich ein Videokurs oder ein E-Book mit dem Thema: „Wie dressiere ich meinen Hund“ kaufen würde. (Wenn Du dagegen ein E-Book mit dem Thema: „Wie dressiere Ich meinen Ehemann“ verkaufst, dürfte die Zielgruppe schon deutlich größer sein!)

Bedenke: Ein guter Unternehmer ist immer darauf bedacht ein Problem zu lösen oder ein Bedürfnis zu befriedigen, das den Menschen begegnet.

Die größten Märkte im Internet sind hierfür (wie zu erwarten): Geld, Gesundheit, Lifestyle und Partnerschaft. Mit Allgemeinplätzen wird man auch hier sicher niemanden mehr vom Hocker hauen. (Es sei denn, Du hast einen unglaublich revolutionären Gedanken oder eine komplett neue Perspektive auf die Dinge). Mit einer lukrativen Marktnische lässt sich aber auch in diesem Bereich noch Einiges verdienen.

Vermarktung

Wenn Du die bisherigen Schritte erfolgreich absolviert hast, dein Produkt fertig ist und von Deinen Freunden bzw. der Zielgruppe für gut befunden ist, dann erstmal herzlichen Glückwunsch. Du hast bewiesen, dass Du Zeit und Arbeit in deine Idee gesteckt hast. Vielleicht hattest Du sogar Spaß dabei und hast etwas gelernt. Das heißt, egal ob die Leute Dein Wissen kaufen oder nicht: Es hat sich schon in jedem Fall für Dich ausgezahlt. Wenn Du es jedoch kaum erwarten kannst, damit Geld zu verdienen, dann wirst Du Dich nun um Werbung und Marketing kümmern müssen. Auch hier gibt es bereits Automatisierungstools (z.B. von amazon, facebook, youtube), die Dir diese Arbeit abnehmen.

Der Vorteil:

Du musst dich selbst nicht groß im Bereich Marketing einarbeiten und kannst Dich darauf konzentrieren neue Infoprodukte zu erstellen und zu optimieren. Die Tools zeigen Deine Produkte nun bei deiner Zielgruppe an und sorgen für die Zahlungsabwicklung.

Der Nachteil:

Diese Dienstleistung kostet natürlich etwas. Amazon verlangt beispielsweise eine Provision, wenn Du E-Books über den Amazon Marketplace verkaufen möchtest. (Für Anfänger ist dieses Modell empfohlen, da es zwar auf den ersten Blick den Gewinn schmälert aber eben auch das Risiko senkt. Sind die Verkaufszahlen im Keller, sitzt man immerhin nicht auf hohen Werbekosten.)

Und dann heißt es erstmal: Warten, Warten, Warten. Sind einige Wochen vorrüber kann man eine erste Analyse wagen: War das Infoprodukt erfolgreich? Wurde es angeklickt? Wurde es vielleicht sogar verkauft?

Wenn nicht: Kopf hoch. Wenn Du erfolgreich sein möchtest, dann solltest Du Dich ans Scheitern gewöhnen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Probiere es nochmal. Du wirst schon deutlich weniger Fehler als beim ersten Mal machen.

Wenn ja, jetzt heißt es feiern. Du hast mit Deinem Wissen Geld verdient und vielleicht den Grundstock für dein späteres Vermögen gelegt.

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